Dienstag, 6. März 2012

Wir, eine Generation, die Grund zu rebellieren hat, aber nicht will..

Wir machen uns keine Sorgen über unsere Zukunft und auch nicht über die Gegenwart. Wir glauben das unsere Eltern und Vorgesetzten dass schon alles machen werden. Wir sind ein Produkt ihrer Erziehung und so scheint es für uns auch in Ordnung zu sein. Während unsere Eltern sich, als Teenager noch um den Fortschritt der Gesellschaft, die Globalisierung und Menschenrechte sorgten. Zählen für uns heute nur noch Bildung und Spaß. Zwei Dinge die nicht immer Hand in Hand gehen.
Wir leben in unserer eigenen kleinen Welt, die von unseren Eltern und Lehrern aufgebaut wurde. Politik spielt in ihr nur selten eine Rolle und wenn dann nur die Bereiche die uns auch etwas angehen, also nur die, die nicht über Deutschlands Grenzen hinausgeht. Eigentlich wollen wir verhindern, dass noch mehr Ausländer in Deutschland studieren aus Angst selber keinen Studienplatz mehr zu bekommen. Wir fühlen uns Multi-Kulti wenn wir einer Religion angehören, auch wenn wir nicht wirklich mit ihr leben. Wir sind gegen ACTA ohne wirklich zu wissen, was darin festgehalten werden soll. Wir nehmen es Oma und Opa übel, dass sie so viel Rente bekommen und unsere Schule nicht stattdessen einen neuen Computerraum bekommt. Doch unsere Einstellung kommt keineswegs von höherer Bildung sondern einzig und alleine aus dem, was uns Tag für Tag eingetrichtert wird. Die Bruchstücke die wir aufschnappen, setzen wir in unseren Kopf zu einem eigenen kleinen Bild zusammen, mit dem wir gut leben können.
Doch unsere eigenen Meinung behalten wir sowieso meist für uns, zu groß die Angst aus der Reihe zu fallen und nicht mehr ins Bild zu passen. Wir flüchten uns in die Bestrebsamkeit. Wir sind fleißig, Zuverlässig und tun das was von uns verlangt wird. Die Auflehnung von den Generationen vor uns wird langsam aber sicher durch die komplette Anpassung abgelöst.
Die Familie ist für uns das wichtigste auf der Welt, Globalisierung, Bildung und Soziales Engagement stehen immer an erster Stelle.
Der Konflikt zwischen Alt und Jung scheint komplett verschwunden, wenn die Kinder immer früher erwachsen werden (müssen) und die Eltern immer jünger werden bzw sich jünger fühlen.
Wir leben vor uns hin, ohne in Frage zu stellen, ob dass was von uns verlangt wird, dass richtige ist.
Leute, was ist denn los ?!
Was ist aus der guten Alten Auflehnung und Renitenz geworden ?!
Wenn uns etwas stört, gibt es ein Wort, dass wir Laut hinausschreien sollten:


Don't be afraid !!!
Scream it out!!!
FUCK !!!!




"Don't you know you better run, run, run, run, run, run, run, run, run, run, run, run, run 
Oh I said you better run, run, run, run, run, run, run, run, run, run, run, run, run
Cause Finally the tables are starting to turn 
Talking about a revolution"
Es wird Zeit, dass wir unsere eigene Revolution starten !!!

XOXO
Kaye's

6 Kommentare:

  1. Und wogegen sollten wir uns auflehnen?
    Zb.?

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  2. vielen vielen dank ! dein blog gefällt mir auch echt gut, hast ebenfalls eine neue leserin.
    liebste grüße, annalena ♥

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  3. hei, dankeschön, ja sehr gerne, ich verfolg dich dann auch gleich mal :)
    und deine texte sind richtig richtig gut! c:
    lg
    trapped-in-myself.blogspot.com

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  4. danke für dein süßes kommentar :) sehr gern habe ich lust auf gegenseitiges verfolgen :)
    http://i-hate-gravity-i-want-to-fly.blogspot.com/
    eine frage, hast du lust meinen blog vorzustellen? bin ja neu und hoffe auf neue leser :)

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  5. dankeschön für dein lieben kommentar :)

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  6. ich hab mich auch sehr über dein liebes feedback gefreut und würde mich freuen wenn das mit dem gegenseitigen verfolgen klappen würde. LG:) :*

    http://lovelifejulia.blogspot.com/

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